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Dienstwagen des Ehepartners

Stellt ein Ehepartner den anderen an und überlässt diesem einen „Dienstwagen“, kann dieser als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Der Bundesfinanzhof gab nun bekannt, dass das Arbeitsverhältnis unter Ehegatten nicht anzuerkennen sei. Bei einem „fremdüblichen“ Arbeitsverhältnis sei es ausgeschlossen, dass ein familienfremder Minijobber den Wagen uneingeschränkt und ohne Beteiligung fahren dürfte. Die Richter entschieden, dass sich eine solche Vereinbarung nur dann lohnen würde, wenn die Kosten für den Kraftstoff und der Barlohn mit der Arbeitsleistung „in einem angemessenen Verhältnis zum Wert der erwarteten Arbeitsleistung stünden“ (Az.: X R 44-45/17).

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